Extremadura Und Die Vogel

Mönchsgeier

Die Autonome Region von Extremadura ist in Europa eines der wichtigsten Gebiete für die Vogelwelt; deshalb wird sie von den Ornithologie- und Naturliebhabern der ganzen Welt am häufigsten besucht, da sie hier Vögel in ihren wunderschönen Lebensräumen beobachten und außerdem das interessante kulturelle und historische Erbe Extremaduras genießen können.

Extremadura und die Vögel

Mönchsgeier

Die Autonome Region von Extremadura ist in Europa eines der wichtigsten Gebiete für die Vogelwelt; deshalb wird sie von den Ornithologie- und Naturliebhabern der ganzen Welt am häufigsten besucht, da sie hier Vögel in ihren wunderschönen Lebensräumen beobachten und außerdem das interessante kulturelle und historische Erbe Extremaduras genießen können.

Es handelt sich zweifellos um ein wahres Vogelparadies, das der ausgezeichnete Zustand der Erhaltung seiner natürlichen Lebensräume begünstigt, in denen hier die mediterrane Vegetation vorbildlich ist. Die Dehesa, die repräsentativste Landschaft der Region, spielt eine entscheidende Rolle bei der hohen Artenvielfalt der Vögel, die sich in diesem Lebensraum aufhalten. In diesem Gebiet jedoch befinden sich viele, sehr vielfältige Lebensräume, die einen mosaikartigen Komplex bilden; sie ziehen sich hin vom Hochgebirge der Sierra de Gredos über die ausgedehnten Weideplätze der Fastebenen, die dichten mediterranen Wälder an den Hängen vieler Berge und Uferlandschaften oder den Nebenflüssen des Tajo und Guadiana mit ihren typischen. großen Talsperren. Dieses vielseitige Mosaik vervollständigt eine reiche Agrarlandschaft, die sich harmonisch in die natürlichen Lebensräume integriert; sehr wichtig für die Vögel sind die nicht bewässerten Getreidefelder und hauptsächlich die bewässerten Reis- und Maisfelder.

Großtrappe

Wege ihres ornithologischen Wertes wurden 74,1% des Territoriums in die Wichtigen Gebiete für die Vögel Spaniens (SEO/BirdLife, 1995) aufgenommen, da es sich um eine besondere Situation auf nationaler Ebene und in Europa handelt.

ZEPA

In Extremadura kann man bis zu 337 Vogelarten im Laufe des Jahres beobachten (SEO/BirdLife, 2008), von denen 194, einschließlich der, die das ganze Jahr über sich in der Region aufhalten (sesshafte) und derjenigen, die nisten, im Winter aber in andere Breitengrade ziehen (Sommer), Brutvögel sind. Die zweitwichtigste Gruppe an überwinternden Vögeln bilden 189 Arten, da die milden Temperaturen im Winter und die große Menge an Nahrungsmitteln es ermöglicht, dass sich in der Region nördlichere Vogelpopulationen aufhalten oder dass einige Brutarten während der kälteren Monate hier bleiben. Wegen der privilegierten geografischen Lage ziehen außerdem viele Arten über die Region und finden hier Nahrung und Ruhe auf ihrem Flug zu ihren Überwinterungs- und Reproduktionsgebieten.

Besondere Erwähnung verdient Extremadura wegen der bedeutenden Erhaltung einiger der in Europa am meisten bedrohten Vogelarten und ihrer Lebensräume; hier finden viele Zuflucht. Es handelt sich um so emblematische Arten wie den iberische Kaiseradler (43 Paare), Schwarzstorch (173 pp), Mönchsgeier (880 pp), Habichtsadler (93 pp), Aasgeier (155 pp), Wanderfalke (3750 pp), die Wiesenweihe (700 pp) oder die Trappe ( 6.500 Tiere).

Zur Erhaltung der meist bedrohten Arten und ihrer wertvollen Lebensräume hat die Autonome Regierung Extremaduras 69 Spezielle Schutzgebiete für die Vögel (ZEPA) gemäß der Europäischen Direktive für die Erhaltung der Wildvögel (79/409/CEE) bestimmt. Dieses ZEPA –Netz mit über 1.089.936 ha, eines der ausgedehntesten der spanischen Halbinsel, umfasst gegenwärtig 26,15% des Territoriums der Region.

Es handelt sich zweifellos um ein wahres Vogelparadies, das der ausgezeichnete Zustand der Erhaltung seiner natürlichen Lebensräume begünstigt, in denen hier die mediterrane Vegetation vorbildlich ist. Die Dehesa, die repräsentativste Landschaft der Region, spielt eine entscheidende Rolle bei der hohen Artenvielfalt der Vögel, die sich in diesem Lebensraum aufhalten. In diesem Gebiet jedoch befinden sich viele, sehr vielfältige Lebensräume, die einen mosaikartigen Komplex bilden; sie ziehen sich hin vom Hochgebirge der Sierra de Gredos über die ausgedehnten Weideplätze der Fastebenen, die dichten mediterranen Wälder an den Hängen vieler Berge und Uferlandschaften oder den Nebenflüssen des Tajo und Guadiana mit ihren typischen. großen Talsperren. Dieses vielseitige Mosaik vervollständigt eine reiche Agrarlandschaft, die sich harmonisch in die natürlichen Lebensräume integriert; sehr wichtig für die Vögel sind die nicht bewässerten Getreidefelder und hauptsächlich die bewässerten Reis- und Maisfelder.

 

Wege ihres ornithologischen Wertes wurden 74,1% des Territoriums in die Wichtigen Gebiete für die Vögel Spaniens (SEO/BirdLife, 1995) aufgenommen, da es sich um eine besondere Situation auf nationaler Ebene und in Europa handelt.

ZEPA

In Extremadura kann man bis zu 337 Vogelarten im Laufe des Jahres beobachten (SEO/BirdLife, 2008), von denen 194, einschließlich der, die das ganze Jahr über sich in der Region aufhalten (sesshafte) und derjenigen, die nisten, im Winter aber in andere Breitengrade ziehen (Sommer), Brutvögel sind. Die zweitwichtigste Gruppe an überwinternden Vögeln bilden 189 Arten, da die milden Temperaturen im Winter und die große Menge an Nahrungsmitteln es ermöglicht, dass sich in der Region nördlichere Vogelpopulationen aufhalten oder dass einige Brutarten während der kälteren Monate hier bleiben. Wegen der privilegierten geografischen Lage ziehen außerdem viele Arten über die Region und finden hier Nahrung und Ruhe auf ihrem Flug zu ihren Überwinterungs- und Reproduktionsgebieten.

Besondere Erwähnung verdient Extremadura wegen der bedeutenden Erhaltung einiger der in Europa am meisten bedrohten Vogelarten und ihrer Lebensräume; hier finden viele Zuflucht. Es handelt sich um so emblematische Arten wie den iberische Kaiseradler (43 Paare), Schwarzstorch (173 pp), Mönchsgeier (880 pp), Habichtsadler (93 pp), Aasgeier (155 pp), Wanderfalke (3750 pp), die Wiesenweihe (700 pp) oder die Trappe ( 6.500 Tiere).

Zur Erhaltung der meist bedrohten Arten und ihrer wertvollen Lebensräume hat die Autonome Regierung Extremaduras 69 Spezielle Schutzgebiete für die Vögel (ZEPA) gemäß der Europäischen Direktive für die Erhaltung der Wildvögel (79/409/CEE) bestimmt. Dieses ZEPA –Netz mit über 1.089.936 ha, eines der ausgedehntesten der spanischen Halbinsel, umfasst gegenwärtig 26,15% des Territoriums der Region.

Taken from http://www.birdinginextremadura.com/birdex/live/extremadura-aves_de.html